Biologie, Chemie, Physik – was sind die Unterschiede?

Sie sind die Hassfächer vieler Schüler und Studenten und sorgen bereits seit vielen Generationen für viel Frustration im Unterricht und beim Lernen. Die Rede ist von den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie und Physik. Biologie ist für viele noch eher nachvollziehbar, da die Inhalte oftmals einfach auswendig gelernt und bei Klausuren einfach wiedergegeben werden können. In der Chemie wird es dann schon deutlich schwieriger, durch Bloßes auswendig lernen zu punkten und in der Physik ist es fast nicht möglich, da wenige bis gar keine theoretischen Fragen gestellt werden. Woran viele in den beiden Fächern und vor allem in der Physik scheitern, sind die großen Zusammenhänge mit der Mathematik – ein weiteres Hassfächer vieler Schüler.

Um was geht es in den jeweiligen Fächern überhaupt?

Die Biologie beschäftigt sich im Groben mit allem, was lebt. Unter Leben versteht man alles, was sich fortpflanzt beziehungsweise sich reproduziert und einen Stoffwechsel hat, also Nahrung aufnimmt und verbrauchte Nahrung wieder abgibt. Der Begriff Biologie lässt sich einfach aus den beiden altgriechischen Wörtern „Bio“ und „Logos“ ableiten. „Bio“ heißt übersetzt so viel wie „Leben“ und „logie“ wird von dem Wort „Logos“ abgeleitet, welches übersetzt „Lehre“ heißt. Zusammengesetzt spricht man also von der „Lehre des Lebens„. Wichtige Themen in der Biologie sind also Menschen, Tiere, die Umwelt, Kleinstlebewesen wie etwa Bakterien, Viren, Pilze und Algen. In diesen Bereichen werden Verhalten, Nahrungsaufnahme und Reproduktion von den genannten Lebewesen erforscht. Dazu zählt auch die Wechselwirkung zwischen Lebewesen wie etwa die von Viren auf den Menschen und wie der Mensch auf die Umwelt einwirkt.

In der Chemie beschäftigen sich Forscher und Wissenschaftler mit den Eigenschaften von verschiedenen Stoffen im Einzelnen, von Stoffverbindungen und deren Umwandlung beziehungsweise der Kombinationen von beidem. Eine weitere wichtige Aufgabe der Chemie ist es, Vorhersagen zu geplanten Umwandlungen und Kombinationen von Stoffen zu erstellen. Der Begriff stammt wie bei der Biologie aus dem griechischen. Wörtlich übersetzt spricht man von „der Kunst des Metall gießen„, aber bezogen auf die „Umwandlung“ der Metalle. Anwendung findet die Chemie beispielsweise im Bereich der Produktion von Baustoffen wie etwa von Metallen, in Verbrennungsmotoren und bei der einfachen Verbrennung von Gas, Holz und Öl zum Heizen.

Wie schon bei den beiden anderen Naturwissenschaften stammt der Begriff „Physik“ ebenfalls aus dem griechischen. Das Wort „Physis“ bedeutet sinngemäß übersetzt „Natur„. Die Physik beschäftigt sich damit, natürliche Ereignisse und Naturgesetze auf wissenschaftliche Weise zu betrachten und auf mathematische Weise zu erklären. Gute Beispiele sind die Erdanziehungskraft oder die Beschleunigung von Objekten. Der Großteil der physikalischen Gesetze wird von der Mathematik abgeleitet. Die aus der Natur gewonnenen Erkenntnisse werden beispielsweise in komplexen technischen Bereichen angewandt. Klassische Beispiele dazu sind der Fahrzeugbau und der Maschinenbau im Ganzen, medizintechnische Ausrüstung und das Bauingenieurwesen.

Was sind die konkreten Unterschiede zwischen den Fächern?

Konkret geht es in den drei verschiedenen Modulen um Folgendes:
Die Biologie beschäftigt sich mit allem Leben auf der Erde, die Chemie erklärt, wie sich Zustände von belebtem und unbelebtem natürlich ändern und sich synthetisch verändern lassen und die Physik schildert, warum alles Unbelebte so funktioniert, wie wir es kennen und wie natürliche Ereignisse entstehen.

Keine der drei Wissenschaften ist weniger wichtig als eine der beiden anderen. Ohne die Kenntnisse aus allen drei Fachbereichen wäre das moderne Leben, wie wir es kennen, nicht möglich. Krankheitsbekämpfung, Fortbewegung und Ernährung wären ohne den derzeitigen Forschungsstand viel schwieriger und nicht dauerhaft zu bewältigen.

Gibt es Zusammenhänge zwischen den drei Fachgebieten?

Zwischen allen drei Fachgebieten gibt es wichtige Zusammenhänge. So spricht man auch oft von der Biochemie, welche die Verbindung zwischen der Biologie und der Chemie darstellt und Zustandsänderungen in Lebewesen erklärt. Dieser Teil der Forschung ist besonders wichtig, wenn es um die Bekämpfung und Diagnose von Krankheiten geht. Die Genmanipulation von Nahrung findet ebenfalls durch die Kombination der beiden Fachgebiete statt.

Auch die Kombination aus der Biologie und der Physik existiert. Dabei handelt es sich um die sogenannte Biophysik. Klassische Themen in der Biophysik sind der Strahlenschutz bei Nuklearkatastrophen sowie die Wirkung von Schallwellen auf Lebewesen.

Ebenso gibt es die Mischung aus der Chemie und der Physik. Man spricht dabei von der physikalischen Chemie. Diese ist ein Teilgebiet der klassischen Chemie und beschäftigt sich damit, wie physikalische Themen wie Kräfte und Thermodynamik auf die Zustände von bestimmten Stoffen aus der Chemie wirken.

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Die Themen

Diese Seite befasst sich mit den drei großen Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie. Und unter diesen Bereichen werden verschiedene Dinge erklärt, Formeln dargelegt und immer wieder auf die Erkenntnisse eingegangen, die man als ein Schüler oder auch als Student braucht. Dinge werden ganz genau aber auch kurz und knapp erklärt. Es sind die grundlegendsten Dinge der Naturwissenschaft, die hier besprochen und dargestellt werden, damit man sich selbst auf den aktuellen Stand bringen kann oder einfach noch mal nachholt, was man vielleicht nicht mehr präsent hat. Es kann helfen, die eigene Bildung weiter auszubauen und die Fundamente zu stärken, denn manchmal hat man Dinge schon wieder vergessen und möchte sie aber noch mal kurz und bündig zusammengefasst bekommen, damit man sich wieder erinnert.

Wem es hilft

Die Seite hilft Studenten und auch Schülern. Schüler können hier ihren Wissensstand aus dem Unterricht noch mal festigen und genau noch mal erklärt bekommen, was denn nun wie funktioniert und warum gewisse Dinge so sind, wie sie sind. Studenten hingegen können sich für ihr Studium noch mal die Grundlagen anschauen. Was hat man aus dem Unterricht vergessen? Und dann kann man sich erinnern oder man lernt es noch mal neu und dann kann man das Wissen aus seinem Studium darauf aufbauen.

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